Atomausstieg selber machen

Was warten wir immer noch darauf, bis andere die AKWs abschalten. Hören zu, wie die Politik von „Sicherheit geht vor“ redet oder von „Preiserhöhungen, wenn die AKWs abgeschaltet werden„. Jeder kann durch seine eigene Nachfrage, durch den eigenen Konsum den Atomausstieg selber machen.

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Aber wie? Ok. Anbieterwechsel, Formulare ausfüllen. Alles mühsam. Bei Atomausstieg-selber-machen.de wird in drei Schritten gezeigt, wie einfach das doch ist.  Als Alternative stehen Anbieter wie Greenpeace-Energy, EWS Schönau, Naturstrom oder Lichtblick zur Auswahl. Das sind jeweils Anbieter, die keine Verwicklungen mit den großen Stromversorgern haben. Hier wird auch nicht der Strom aus längst abgeschriebenen Wasserkraftwerken als Öko-Strom verkauft oder Lizenzstrom mit Zertifikaten aus norwegischen Windkraftwerken, die auch vorher schon liefen.

Atomausstieg selber machen - jetzt

Hier die Infobroschüre zum Herunterladen

Kann das was bewirken? Jeder alternative Stromkunde ist Multiplikator, sagt es weiter, sorgt für Nachfrage nach regenerativen Energien, säubert den Stromsee, setzt ein Signal. Ich selbst bin seit Jahren bei Greenpeace Energy. Mein Stromverbrauch ist pro Kopf gesehen unter dem deutschen Durchschnitt. Der Mehrpreis, den ich gegenüber dem Billigstrom aus Atom -und Kohlekraftwerken zahle macht im Jahr weniger als 50 Eur aus. Ich gebe das sehr sehr gerne aus und habe ein gutes Gefühl dabei.

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