Bequem online spenden – Web2.0 kann auch helfen

Durch das Erdbeben in Haiti wurde mir gerade bewusst, wie leicht man inzwischen schnell, spontan online oder sogar per SMS spenden kann. Kein Ausfüllen von Überweisungsbelegen, die in der Bank ausliegen, kein Einloggen im Online-Banking, Pin-Tan Smart-Cart ect. vorkramen. Es geht sehr leicht.

Drauf gekommen bin ich durch den Bericht bei basicthinking über den Möglichkeiten von Web2.0, schnell online helfen zu können.

Da habe ich gestern bei Ärzte-ohne-Grenzen zugeschlagen und gespendet. Warum bei denen? Ich weiß nicht. Ich hab bei denen ein gutes Gefühl. Mehr kann ich dazu nicht begründen. Bei Ärzte ohne Grenzen geht das online, ohne Banking. Man gibt per Webformular einfach nur die Zustimmung zu einer Lastschrift.

Haiti nach dem Erdbeben / Bild: haiti-feed

Spenden per SMS
Noch einfacher gehts per SMS. Spendino.de heißt der Dienst. Statt irgendeinen Superstar zu wählen, kann man hier an eine bestimmte Nummer mit einem Stichwort ein SMS schicken. Dann werden automatisch dem Guthaben bzw. der Monatsrechnung 5 EUR berechnet. Davon gehen 17 cent an spendino, der Rest an die Hilfsorganisation. Es haben sich bereits viele Organisationen zu zahlreichen Projekten registiert (die Tafel, Umweltschutz, Kinderhilfsprojekte ect.)

Das Rote Kreuz in den USA hat über SMS-Spenden bereits über 3.000.000 USD gesammelt.

Web 2.0 kann helfen
Google hat seine Maps innerhalb eines Tages aktualisiert und zeigt Haiti nun nach dem Erdbeben, damit die Hilfsorganisationen, die darum gebeten haben, schnell sehen, wo sie hinmüssen. Andere verbinden ihren Dienst mit Spenden, wie z.B. Salesforce.com. Mehr darüber bei Mashable. Neues darüber beim haiti-feed

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