Dankbarkeit – Ändere deine innere Einstellung

Dankbarkeit-gratitude

Häufig denken wir im Alltag aus einem Mangel heraus. Ich will heute mal etwas dagegesetzen: Dankbarkeit im Kleinen. Sei jeden Tag für etwas, das du hast oder bist dankbar. Gib dir das Gefühl, daß das, wofür du dankbar bist, etwas Tolles und nicht Selbstverständliches ist.

Dankbarkeitsübung – So geht´s

Die Übung selbst ist ganz einfach. Suche dir anfangs eine feste Zeit aus, an der du für etwas dankbar sein willst. Das ist nur, um es nicht zu vergessen. Die Tageszeit ist ansonsten ega. Beispielsweise beim Zähneputzen morgens, am Ende der Meditation, abends beim Bettgehen ect. Wenn du es trotzdem noch vergisst, stell dir am Handy einen täglich wiederholenden Kalendereintrag „Dankbarkeit“ zu einer festen Uhrzeit. Immer wenn der Termin aufpopppt denke kurz bewusst nach und sei für etwas dankbar.

Das kann die eigene Gesundheit sein, der Partner, die Kinder, das Auto, die Fähigkeit, 20 km laufen zu können, die erlebte Kindheit. Egal was. Etwas. Jeden Tag Eins. Nur Eins.

Die Wirkung

Was tust du da? Du arbeitest an einem kleinen Schräubchen im Unterbewusstsein. Dort sind unser Programme, Muster, Gewohnheiten ect. aktiv. Sie steuern uns. Es ist aber nicht so, dass wir da nicht rankämen. Es dauert nur und erfordert etwas Beharrlichkeit. Aber ey. Andere haben das  in der Vergangenheit auch gemacht: dich programmiert. Also muß es dir doch wert sein, deine eigenen Programme umzuschreiben, statt nach anderer Leute Muster aus der Vergangenheit zu leben. Nicht wahr?

Ein kleines Rädchen aus dem mehrere werden können und dann auch mal ein grosser Schieber, wie an einem Mischpult im Musikstudio. Mit deiner täglichen Aufgabe bringst du diese veränderte Sichtweise auf die Dinge in dein Gedankensystem. Es soll ein Automatismus werden, nicht vom Bewusstsein gesteuert, sondern von selbst kommen.

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