Gestern war Twittwoch

Gestern abend war in München der fünfte Twittwoch, mein zweiter. Kurz nochmal: Twittwoch ist eine Veranstaltung, auf der sich Social Media Interessierte treffen. Ein paar Leute stellen aus diesem Umfeld Projekte, Themen oder Unternehmen vor. Kurz, knapp. Anschließend ist Plaudern oder Netzweken angesagt. Zwischenzeitlich gibt es in fünf deutschen Städten diese Twittwochs.

Programm gestern
Zuerst war Michael Meister mit seiner Präsentation „Von der Kunst das Unsichtbare sichtbar zu machen“ dran. Ich muß persönlich sagen, bei mir ists ihm nicht gelungen. Den Eindruck hatte ich bei den Gesprächen mit anderen auch. Das Ende der Präsentation war aprupt, fast wie abgebrochen. Hier hat Michael noch echtes Potenzial, sich weiterzuentwickeln. Es ging um irgendwas rund um „Kultur“, glaube ich.

Anschließend zeigte Stefan Pfeiffer von IBM Lotus an sich selbst, wie er in seinem Unternehmen im täglichen Arbeitsleben Social Media zum Arbeiten intern nutzt. Blogs, Wikis, Instant Messaging, File-Sharing, usw. sind dort Teil des Alltags. Er selbst ist Teil einer Community und mit seinem Profil hinterlegt, auf das alle zugreifen können. Sehr interessant, auch kurzweilig rübergebracht. Hier können manche Unternehmen sich noch überlegen, was davon ihre interne Effizienz steigern könnte und umsetzbar wäre.

Möglicherweise könnt ihr die Präsentationen in Kürze auf der Twittwoch-Webseite bzw. Slideshar ansehen.

Der nächste Twittwoch ist in ca. 7 Wochen in der Münchner AU. Wer Interesse hat, teilzunehmen, melde sich bei Thomas Pfeiffer bei Xing oder  unter www.twittwoch.de

Mein nächster Twittwoch wird in 3 Wochen auf der Cebit sein. Bin gespannt, auf das Programm dort.

Update:
Inzwischen ist der Artikel von Florian Meyer über den Twittwoch bei merkur.de online (seltsamer weise beim rheinischen Merkur)

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