Gong

Der Gong wird in den letzten Jahr mehr und mehr als Instrment zur Erzeugung von Urtönen und -schwingungen wiederentdeckt. Seine Frequenz ist die Frequenz der Erde, ist der Ursprung, das OM oder Aum. Mit seinem Klang und seinen Schwingungen verbinden wir uns mit unserem eigenen Ursprung. Wir setzen den Gong in Meditationen ein, aber auch bei Klangtherapeuten und Urklangkonzerten ist er ein fester Bestandteil.

Über die Geschichte des Gongs könnt ihr hier mehr erfahren. In Südostasien ist der Gong noch heute ein fester Bestandteil in der traditionellen Musik dort. Sie werden dort z.B. in Gamelan-Orchestern eingesetzt. Aber auch in Tempeln und privaten Haushalten ist der Gong ein täglicher Begleiter. Einen Gong zu besitzen war und ist in Südostasien stets ein Zeichen von Wohlstand.

Die meisten Gongs kommen heute aus China. Neben den bespielbaren Gongs werden häufig Ziergongs eingesetzt. Sie sollen durch ihre bloße Anwesenheit die Energie im Raum erhöhen (Feng Shui).

Für die Gongmeditation verwende ich einen 82 cm, 94,5 und 102 cm großen symphonischen Gong von Paiste. Er wurde in einer Manufaktur in vielen Arbeitschritten über einen längeren Zeitraum ausschließlich in Handarbeit hergestellt. Bei Paiste steht auch der größte bespielbare Gong weltweit. Jeder Gong von dort ist ein hochwertiges Unikat. Der Gong wurde speziell für Meditationen gestimmt. Das Bespielen mit einem kleinem harten Mallet (Schlägel) erfordert viel Übung, ermöglicht aber einen nuancenreicheren Klang.