Meditation Gongs – letzte Schritte

Now, since over one year, Nanak Dev Singh an me are working on our online Gong shop for Paiste Gongs. We call it: Meditation Gongs. But we´re almost bevor the launch. We´ve organised a lot of the Gong gear for the new Gong training group now, so that they don´t have to search for the special products on their own.  They benefit from our experiences with the Gong gear. Special Gong Stand, new Gong bags, other Gong stand bags, a payable meditation bank (why are they usually so expensive?). Next steps with the shop are to put the products online, work on the gong pictures, translate the site into English, test test test and pray…

Seit nunmehr über einem Jahr tüftle ich mit Nanak Dev Singh an einem Online-Shop für Paiste Gongs. Der Shop wird Meditation Gongs heissen. Wir sind nun endlich in den Endzügen. Die meiste organisatorische Arbeit liegt in meinen Händen. Gewerbeanmeldung, Kontoeröffnung, AGB´s formulieren (lassen), Webshop programmieren (lassen), Design erstellen (lassen). Gemeinsam waren wir letztes Jahr bei Paiste in der Manufaktur, um dort von jedem Gong, den wir verkaufen wollen, eine Klangprobe aufzuehmen. Wer hat schon hochqualitative Klangproben in seinem Shop?

Für die in Kürze startende Gongausbildung besorgen wir bereits zahlreiches Zubehör, damit die neuen Gongsters nicht so wie wir damals bei verschiedensten stellen auf eigene Faust einkaufen müssen. Da fliesst viel Erfahrung rein, wovon die Neuen jetzt profitieren können. Sie werden neue Gongtaschen und neue Gongständertaschen erhalten. Die Gongständer mit dem Knickfuss sind inzwischen ausgereift und eine knickbare und gut bezahlbare Meditationsbank habe ich auch gefunden. Warum sind Meditationsbänke so teuer? Es gibt wirklich Exemplare für über 100 Eur zum Draufknien? Spielt da Maya eine große Rolle?

Hier ist das neue Logo:

Logo Meditation Gongs / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Letzte Schritte
In den nächsten Wochen heißts fleissig Produktfotos, die wir von einer Super-Fotografin haben machen lassen, bearbeiten, Produktbeschreibungen schreiben, alles online einpflegen und testen. Wenn das steht, gehts weiter mit testen. Ist der Webshop online, wird er ins Englische übersetzt. Anschliessend wieder testen.

Schließlich Werbung machen. Drucksachen und vor allem Social Media und Suchmaschinen. Da alles nebenbei zu den anderen 10 Aufgaben geschieht, ist Geduld gefragt – und nochmal Geduld.

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