Neuer Gongständer paßt

Mein neuer Gongständer hatte ja den Haken, im wahrsten Sinne des Wortes, dass selbige nicht passten (ich berichtete).

Heute kam das Paket mit dem oberen Querbalken und den neuen Bohrlöchern. Sind zwar nicht ganz so fein gebohrt wie beim letzten Modell. Aber ich behalt das jetzt. Passt schon, sag ich da. Wer sieht schon, dass das einen Ticken schief ist? So sieht das jetzt aus:

Was ist denn nun so besonderes an so einem Ständer, dass man darüber berichten muß? Der Gongständer ist eine Sonderanfertigung, handgemacht. Das bisherige Modell konnte man zwar zum Transport auseinanderbauen. Aber die Fußteile blieben trotzdem noch recht groß und schwer transportierbar:

Jetzt aber die Besonderheit: Die Fußteile sind abschraubbar.

Damit passt der Gongständer nun handlich eine schmale Tasche. Die muß ich noch beim Sattler in Berlin ordern. Dazu lasse ich mir von Raghubir Kaur am Sonntag das Gongtaschenmodell von Nanak Dev Singh abfotografieren. Mal sehen, wie dem seine Lösung aussieht. Bisschen verrückt, aber nun ja – Gongspieler halt!

Hab auch schon mit dem neuen Ständer Gong gespielt. Der neue Ständer ist insgesamt robuster, da dickeres Holz verwendet wurde. Er schwingt nicht so leicht mit und „erträgt“ sie besser. Dadurch muß ich den Gong nicht so weit von der Wand wegstellen. Beim jetzigen Modell gibt es schnell Rückkopplungen, wenn der Gong zu nah an der Wand steht. Ich werde damit mal ein wenig experimentieren…

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