Fit durch den Herbst

Raghubir Kaur bietet ab dem 31.10.2007 eine Aktion in Hamburg an: Fit durch den Herbst. Sie schreibt, sie möchte mit Yoga das Immunsystem stärken, die Teilnehmer Kraft tanken lassen und ihnen helfen, für sich selbst da sein. Dazu bietet sie speziell ausgesuchte Übungsreihen an. Sie sollen ihre Schüler durch die nass-kalte Jahreszeit begleiten (was man in Hamburg schon braucht), Entspannung und Gleichgewicht bringen. Zudem meint Raghubir, daß sie ihren Schülern Wärme und Wohlbefinden schenken will. Das klingt ja alles sehr verheissungsvoll, hm?

Ich wäre gerne dabei. Vielleicht schaff ich es, mal als Gast mich für den Hamburger Regenwindherbst fit zu machen. Wer weiss…

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Triguna Yoga Ashram in Berlin

Der Triguna Yoga Ashram in Berlin wird nun Wirklichkeit. Die äußeren Umstände sind geklärt. Jetzt gehts also los. Es wird ein Ashram mit vedischer Tradition und dem im 21. Jahrhundert in der Großstadt. Für alle Geschmäcker ist was dabei: Dachterasse, Sauna, grosse Küche, Wohnräume, Yogaräume. Vom 1-Zimmerapartement bis zur 6-Zimmerwohnung werden die Wünsche und Vorstellungen der Bewohner erfüllt.

Ich finde, sie haben das schön gemacht und wünsch ihnen alles Gute. Der Ustad (lt. Wikipedia „master of high skill“), eine Art weltlicher und spiritueller Lehrer wird Nanak Dev Singh Khalsa sein.

Triguna deshalb, weil ein Leben geführt werden soll, in dem alle drei Gunas (Sattva, Rajas, Tamas) im Einklang zueinander stehen. Eine schöne Webseite geht näher drauf ein und stellt den Ashram mit schönen Bildern vor.

Ich werde sicher auch öfters dort zu Gast sein. Freu mich schon drauf.

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Nächste Gongmeditation

Am Mittwoch, den 24.10.2007 um 20:00 könnt Ihr meine nächste Gongmeditation erleben. Ich bin bei Simrat Ulli Wüst und Friedgund Förster in dere Kundalini Yogastunde in der Hirschbergstrasse 9. Wer kommen möchte darf gerne kommen. Bitte vorher kurz bei Friedgund anrufen(089 8575424).

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Der brennende Gong

In den späten 60iger und den 70iger Jahren wurden Gongs oft bei Pop- und Rockbands als Teil des Percussion-Sets eingesetzt. Nick Mason von Pink Floyd nutzte ihn bereits früh (z.B.Ummagumma).


Q: Eigenfotografie

John Bonham von Led Zeppelin hat seinen Gong am Ende von Konzerten angezündet und mit einem brennden Mallet wild drauf eingeschlagen (der arme Gong…). Im Studio kommt er u.a. bei „What Is And What Sould Never Be“ gut hörbar zum Einsatz.

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Gongspielen und Gongmeditation

Yogaschüler fragen mich immer wieder:“Was spielst du, wenn du eine Gongmeditation machst?“ Nun, ich weiß das vor der Meditation noch gar nicht genau. Ich spiele so, wie mein Lehrer es mir beigebracht hat. Und er hat es von seinem Lehrer gelernt – Yogi Bhajan. Wir plaudern es nicht im Detail aus. Denn – wen es wirklich interessiert, der sollte die Ausbildung mitmachen.

Eine Gongmediation dauert zwischen 20 und 40 Minunten. Der Spieler kniet neben dem Gong. Würde man dabei stehen, so bekäme man bei regelmäßiger Spielpraxis Rückenschmerzen. Wir, das sind die Schüler von Nanak Dev Singh, haben eine längere Ausbildung durchlaufen.

Hier ist ein Video vom diesjährigen Summer Solistice 2007 in den USA. Es spielt ein anderer Schüler Yogi Bhajans: Gurucharan Singh. Er hat seine ganz eigene Technik. Der Gong klingt deshalb auch anders als bei einer Gongmeditation.


Man sieht also: Nicht alle Kundalini-Yogis, die Gong spielen, haben den gleichen Stil.

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Kundalini Yoga Zentrum in München

Gestern abend war ich bei Bhagwati Pangerls Yogalehrerinnentreff als einziger Mann in Günzenhausen bei Eching bei München. Sie hat uns einiges über das neue Kundalini Yoga Zentrum in München erzählt.

Es ist im Zentrum von Schwabing, in der Kaiserstrasse 13. Es wird so halb im Keller sein. Der Yogaraum aber hat ein Oberlicht und ist überirdisch. Gleich daneben ist ein Indisches Restaurant. Für den 02. Dezember ist nun die Eröffnung geplant. Wenn es gut klappt, werde ich dort eine Gongmeditation spielen.

Momentan helfen die vielen Frauen und Ihre Männer an allen Ecken und Enden. Es ist viel Energie vorhanden. Das Universum sorgt dafür, daß sich plötzlich Ressourcen auftun, die vorher völlig unbekannt waren. Es fühlt sich gut an. Später beabsichtige ich auch, dort regelmäßig Gongmeditationen anzubieten.

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