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40 Tage Kundalini-Yoga in Freiburg

Wir hatten diese tolle Aktion schon letztes Jahr in Freiburg: 40 Tage Kundalini Yoga. Auch dieses Jahr unterrichten an 40 aufeinanderfolgenen Tagen verschiedene Yoga-Lehrer Kundalini Yoga in Freiburg. Los gehts ende September, den letzten Tag wird anfang November gefeiert.

Yoga Set zur Stärkung des Beckens
Die Übungsreihe zur Stärkung des Beckens als Vorbereitung zur Meditation ist für Jede und Jeden geeignet. Nach 40 Tagen wirst du merken, wie dein Körper von der regelmäßigen Übung profitiert. Du fühlst dich fitter und beweglicher, die Stimmung ist ausgeglichener, und du spürst deine eigene Kraft und Fähigkeiten!

Nutze die Unterstützung der Gruppe fürs Durchhalten. Gib natürlich auch Freunden und Verwandten Bescheid. Ganz wichtig: Bring deine Kinder mit! Sie sind herzlich willkommen.

40 Tage Yoga in Freiburg / Bild: Bildschirmkopie Satya Singh, gongmeditation.de

Preis: Spende

Du kannst es dir leisten, denn du bestimmst selbst, wieviel du dafür spenden willst. Bring einfach eine Matte, eine Decke, eventuell ein Kissen und etwas zu trinken mit.

Datum: 27. 9. – 6.11. 2010
Preis: auf Spendenbasis
Freiburg, Schwarzes Kloster
Rathausgasse 48, Tanzschule
06:30 bis 07:30

und
Waldorfschule St.Georgen
Bergiselstraße 11, 79111 Freiburg
18.00 – 19.00 Uhr

Infoflyer zum Herunterladen

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Gongmeditation in Freiburg – Raum gefunden

Wir haben ja nicht gedacht, dass es so schwierig ist, für einen bestimmten Zeitpunkt einen geeigneten Raum in Freiburg zu finden. War es aber. Wir merken, daß es wichtig ist, ein Netzwerk von wohlgesonnenen Menschen zu haben. Das baut sich nun auf.

Wir haben schließlich einen Raum für die Gongmeditation in Freiburg mit Nanak Dev Singh gefunden. Die Yengar Yoga Schule in Vauban ist so lieb und überlässt uns seinen schöne großen Yoga-Raum für die Meditation.

Hier also nun die finalen Daten:

Gongmeditation mit Kundalini Yoga
am Freitag, 11. Juni von 19:30 uhr bis ca. 22.00 Uhr
Dein Beitrag: 20 EUR
Ort: Yengar Yoga Freiburg
Lise Meitner Straße 10 e
79100 Freiburg-Vauban

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Gatka Workshop in Freiburg: Was interessiert euch?

So. Now It´s time, to start planning the Gakta weekend workshop with Nanak Dev Singh Khalsa. We´re going to schedule a weekend in June. On Friday, he will play a Gong Meditation. Saturday and Sunday, he´ll teach Gatka. Is there anything, you want to train and learn? Please leave a comment.

So. Nun kristallisiert sich ein Wochenende im Juni für den angekündigten Gakta Workshop von und mit Nanak Dev Singh Khalsa aus Berlin heraus. Er wird am Freitag abend eine Gongmeditation mit Yoga anbieten. Samstag und Sonntag gibts dann Gatka vom Feinsten. Shakti Yoga, sozusagen.

Auf der Suche nach einer geeigneten Turnhalle sind wir bereits. Das wird gut klappen (hoffen wir mal). Nun gehts ans Programm.  Vom totalen Anfänger, der den Grundschritt (Pentra/Pantra) noch nicht kann bis hin zum geübten Schwertkämpfer ist alles eingeladen. Gibt es Inhalte oder Themen, die Euch interessieren? Was würdet Ihr lernen wollen? Woran wollt ihr euch noch verbessern? Soll er Schwerpunkte legen?

Nanak Dev Singh unterrichtet Gatka und Yoga mit Gong / Bilder: Nanak Dev Singh

Ihr könnt mir kurz einen Kommentar hinterlassen, worin ihr euch verbessern wollt oder was er mitbringen soll. Wir werden es dann mit Nanak besprechen. Notfalls mietet er sich einen Anhänger, wie in Bremen.

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Gesucht: Turnhalle in Freiburg für Kampfkunst

Nachdem nun der Raum für meine erste Gongmeditation in Freiburg gebucht ist und die ersten Infos raus sind, gehts gleich weiter. Diesesmal suchen wir eine Turnhalle oder ähnliches für ein Gatka-Wochenende. Gatka ist die altindische Kampfkunst, die wir im Rahmen von Shakti-Yoga anbieten.

Im Juni 2010 wollen wir Nanak Dev Singh von Berlin nach Freiburg locken. Am Freitag gibts Gong, Samstag und Sonntag Gatka intensiv mit allem was das Kämpfer-Herz begehrt.

Was muß die Halle können
Sie muß hoch genug sein, was bei einer Halle der Fall sein dürfte. Wir wollen dort auch trommeln, so dass es ordentlich laut wird. Das darf niemanden stören. Auch sollte man mit dem Auto gut ranfahren können, um die Ausrüstung nicht ewig weit tragen zu müssen. Und wir sind Yogis, haben also wenig Geld, hohe Raummieten zu bezahlen. Die Halle sollte also günstig sein.

Jemand eine Idee? Bitte meldet euch einfach per Kontaktformular. Wir werden auch das Schulamt anfragen.

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Gong in Freiburg

Nun stehts fest. Ich biete die erste Gongmeditation in Freiburg an. Dafür habe ich den Raum-der-Stille.de angemietet. Ein schöner Kontrast für den Gong. Am Freitag abend, den 19. März von 19:15 bis ca. 21:15 gibts Kundalini Yoga und eine intensive Gongmediation. Anmeldung ist nicht nötig.

Satya Singh mit dem großen Paiste-Gong / Bild: Raghubir Kaur, gongmeditation.de

Datum: Freitag, 19. März 2010
Zeit: 19:15 bis ca. 21:15
Ort: Raum der Stille
c/o Stadtteilzentrum Haus 037,
Alfred-Döblin-Platz 1,
79100 Freiburg

Dein Beitrag: 15,00 EUR
Kontakt: E-Mailformular

Wir sind auch noch an einem Gatka-Workshop etwas später im Jahr dran. Es tut sich also was.

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Gongmeditation und Gakta in Freiburg?

Nun wohne ich schon fast zur Hälfte in Freiburg. Auf den Sikh Dharma Tagen über Sylvester haben wir uns bei einem Teil der Freiburger/Offenburger Yogi-Szene bekannt gemacht. Ich möchte auch dort Gongmeditationen anbieten.

Letzten Freitag habe ich im Haus 37 den Raum der Stille nachgefragt. Das ist in Vauban, dem eher alternativen Viertel Freiburgs. Das Klientel dort passt perfekt. In diesem Raum finden regelmässig jedem Menge Kurse aller Art statt, u.a. auch Yoga. Man muß dort Mitglied im Verein werden und kann dann den Raum meiten. Dazu passt sehr gut das Wochenende 19. oder 20. März. Mal sehen obs klappt. Der Kontakt, den mir Dharma und Andrea nannten war sehr freundlich und aufgeschlossen.

Möglich wäre auch in der Stadt noch eine Gongmeditation. Hier fehlen mir aber noch die Kontakte, an einen Raum zu kommen. Ich bin aber offen dafür und werde sehen, was auf mich zukommt. Man weiß das vorher nie, muß die Gelegenheiten, die zu einem kommen, aber wahr nehmen. Das tue ich.

Gatka
Desweiteren planen wir, Nanak Dev Singh nach Freiburg zu locken. Am besten mit Taiko-Trommeln und Gong und Gatka. Mal sehen. Hier bietet sich momentan ein Wochenende im Juni an. Kurze Zeit später ist Sommerpause mit Gakta Camp und anschliessend wollen wir selbst in Freiburg Gatka unterrichten.

Langsam aber sicher, verlagern sich also meine Aktivitäten von München nach Freiburg. Ich bin gespannt, was das Leben weiter so bringt.

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Auf den Sikh Dharma Tagen III

Ein besonderer Höhepunkt der Sikh Dharma Tage 2009 sollte der Sylvester-Abend werden. Teil I und Teil II des Berichtes kennt ihr schon. Nun also der Sylvester-Abend. Er begann mit einem leckeren und aufwändig zubereiteten indischen Mahl. Reis, Dhal, gebratenes und gedünstetes Gemüse sowie ein Zwiebel-Chutney (Zwiebel-Marmelade stand auf dem Glas).

Gurdwara am Abend
Wir versammelten uns alle im Yogaraum, wo Dharma Singh mit Mohinder Singh vor Tagen schon die Gurdwara aufbauten. Wenn das heilige Buch der Sikhs, der Guru Grant Sahib, aufgebaut ist, trägt jeder im Raum eine Kopfbedecktung. Im Idealfall ist das ein Turban. Bevor die Gurdwara beginnt, werden den Teilnehmern die Füsse gewaschen. Das hatte früher praktische Gründe. Heute geschieht das mehr auss Tradition und Respekt.

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Fusswaschung vor dem Betreten der Gurdwara / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Wir haben viele Mantras und Zitate aus dem Guru gesungen. Dazu begleitete uns Dharma Singh auf dem Harmonium oder der Guitarre. Sehr schön war auch die kleine Kindergruppe, die einen Abend vorher „Sat Narayan“ auf ihren eigenen Instrumenten einstudierten.

Um den Naad, die exakten Einzeltöne und Klänge der Melodien genau zu treffen und seine Wirkung zu entfalten, entwarf Guru Gobind Singh ein Instrument, das nur noch von 2 Menschen in Indien gefertigt wird. Hier seht ihr eine Teinehmerin, die den Umgang damit studiert.

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Naad erzeugen mit Gesang und dem Intstrument / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Anschließend laß Mohinder Singh aus dem Guru, Dharma Singh übersetzte und fasste das Zitat zusammen.

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Gurdwara mit dem Guru Grant Sahib (noch abgedeckt) / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Prasad
Eine Gurdwara kann sehr lange dauern. Es gehört zur Tradition, daß den Teilnehmern eine sehr nahrhafte und süsse Speise gericht wird. Prasad. Sie wird in der Küche mit einem bestimmten Ritual hergestellt und besteht aus Ghee, Zucker, Mehl und Prana. Jeder hat sein eigenes Rezept.

Anschließend wird es gesegnet und warm serviert, wobei die Helfer durch die Reihen gehen. Jeder, der etwas empfangen möchte, hebt beide Hände vor/über die Stirn zusammen, um darin Prasad zu bekommen. Anschließend dankt man und isst in ruhe. Prasad soll auch den heiligen Nektar Amrit symbolisieren. Ihn spürt und schmeckt man in der höchsten Stufe der Meditation und der Selbstverwirklichung.

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Ausgabe von Prasad / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Zum Abschluß gingen wir nach draußen, um ein kleines Feuerwerk abzubrennen und mit Leucht-Maratis zu schwingen.

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Auf den Sikh Dharma Tagen II

Bevor wir an Sylvester den Gurdwara-Abend begingen (siehe Teil III morgen) machten wir noch eine Vollmond-Meditation. Am 31.12.2009 um ca. 20.14 war der 13. Vollmond des Jahres. Ein eher seltenes Ereignis. In unserer Yogatradition sind Vollmond-Meditation sehr häufig zu finden.

Vollmondmeditation
Alle Teilnehmer setzen sich in einfacher Haltung im Kreis auf den Boden. Die Knie berühren sich. Man nimmt seine beiden Nachbarn links und rechts bei der Hand. Die rechte Hand gibt und ist oben, die linke Hand empfängt und ist somit unten. Jeder einzelne spricht laut und deutlich das Mantra WaheGuru. Daraufhin erwidert die Gruppe als Ganzes das Mantra. Der „Vorsprecher“ sagt zum Abschluß „SatNam“ (Wahres „Ich“). Nun ist der nächste Teilnehmer an der Reihe. So geht es weiter im Kreise.

Eine Vollmond-Meditation dauert 11 oder 31 Minuten. Manche schenken der exakten Zeit nicht so viel Aufmerksamkeit und lassen das Mantra ein paar mal durch die Teilnehmer kreisen (2/3/4 mal).

2009-Abschied – 2010-Begrüssung
Um das Jahr 2009 zu verabschieden, schrieben wir Ereignisse und Erinnerungen des Jahres, die uns besonders anhaften, positiv wie negativ, auf einen Zettel. Diesen verbrannten wir um Mitternacht im Feuer.

Um das Jahr 2010 zu begrüssen, schrieben wir Wünschen, Gedanken, Pläne und künftige Ereignesse des Jahres 2010 auf einen Zettel. Dieser wurde mit Name und Anschrift versehen abgegeben. Wir erhalten ihn zum Sommersonnwende am 21.06.2010 per Post wieder, um zu reflektieren, was bereits eintrat oder ob wir unsere Wünsche und Pläne auch in Angriff genommen haben.
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Karten mit Eigenschaften zur Begleitung 2010 / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Engelskarten
Das sind Karten, auf denen aus der Kunstgeschichte diverse Engel gedruckt waren (Raffael, Rubens ect. ect.). Auf jeder Karte stand eine Eigenschaft oder „Qualität“. Die Karten wurden am Boden im Kreis ausgelegt. Jeder nahm sich eine für sich und las sie vor. Diese Karte bzw. Eigenschaft soll uns 2010 präsent bleiben und begleiten. Meine Karte hatte die Eigenschaft „Fülle“. Sehr schön. Ich werde sie mir in Erinnerung behalten.

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Auf den Sikh Dharma Tagen I

Zwischen den Feiertagen waren wir auf den Sikh Dharma Tagen im Schwarzwald. In der Einsamkeit des Zweribachtales, nahe der Zweribachfälle. Es war sehr schön dort. Wir waren insgesamt ca. 28 Leute. Viele Kinder, die sich selbst beschäftigten oder uns den kleinen Wolf mal abnahmen. Sehr entspannt.

Der Tagesablauf war locker und gemütlich. Aufstehen mit Sadhna oder länger schlafen. Frühstück gegen neun Uhr, Mittagessen für Kinder oder Unterzuckrige gegen 13 Uhr, Abendessen gegen 17 Uhr. Dazwischen jeweils Yoga oder Gatka oder Freizeit.

An einem Morgen sind wir zu den Zweribachfällen hochgewandert. Sie waren wunderbar vereist. Eine bizarre Landschaft im Bannwald, der unberührt sich selbst überlassen bleibt. Kein Eingreifen des Menschen.

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Über den Nebelschwaden im Hochschwarzwald / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Hier sieht man sehr gut, wie der Zweribachfall vereist war. Die nächsten Tagen waren jeweils sehr verregnet, so dass das Eis wieder taute und es mehr matschig als schön war.

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Vereister Zweribachfall / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Natürlich gabs auch viel Yoga und Sikh Dharma. Wir hatten aber kein Fixprogramm. Die Teilnehmer haben die Tage selbst gestaltet. Jeder, der was anbieten wollte, hat das allen angeboten. So konnten die Kinder musizieren, ich habe einen kurzen Einführungs-Gaktaworkshop und eine Gongmeditation geleitet. War sehr schön.

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