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Erste Yoga Satsang Live-Übertragung

Sukadevs Internettruppe bei Yoga-Vidya hat heute, am Samstag, wieder einen neuen Schritt gewagt: Die Live-Übertragung des Abend-Satsangs bei Yoga-Vidya in Bad Meinberg. Zu sehen war es bei ustream.tv im Internet. Ich selbst höre die Satsangs, meist sind es die Vorträge von Sukadev, als Podcast im Auto, wenn ich morgens in die Arbeit fahre. Nun also übertragen es die Yoga Vidyas auch live ins Internet.

Die Qualität war absolut ok. Ton- und Bildspur waren synchron, was z.b. bei der Mediathek des ZDFs nicht immer der Fall ist. Man merkt das, wenn die Lippenbewegungen nicht gleich mit den gesprochenen Worten sind.

Sukadev beim Satsang, live im Internet

Warum ist das berichtenswert? Nun, ich kenne so manches Yogazentrum, auch größere, die überhaupt noch keinen Videokanal bei z.b. Youtube oder Vimeo haben. Sie sehen da auch gar keinen Grund dazu. Sie haben auch keine Bildergalerie ihres Yogazentrums, von Workshops, Feiern oder Konzerten online, so dass man einen Eindruck erhalten könnten, was für eine tolle Stimmung dort herrscht. Ich persönlich halte das im Jahre 2010 für einen Standard. Die meisten neuen Yogaschüler kommen übers Internet. Wer nach einem Yoga-Unterricht sucht, guckt sich entweder in der Umgebung seiner Arbeit oder seines Wohnsitzes nach dem entsprechenden Angebot um. Wen nicht jemand aus dem Freundeskreis einen Empfehlung ausspricht, so ist das Internet die Informationsquelle Nr. 1. Und was kommt da besser als eine Bildergalerie oder eine Videoaufzeichnung? Na, ich weiß nicht.

Yoga Vidya hat in Bad Meinberg einen schier riesigen Ashram. Dort gibt es zahlreiche Yogis, die sich nach ihren Fähigkeiten gegen Kost und Logis dort einbringen. Die Internet-Gruppe ist im Sinne der Verbreitung von Yoga hier besonders aktiv. Deshalb verwundert die Pioneer-Übertragung nicht weiter. Trotzdem ziehe ich meinen Hut ganz tief *knick*.

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Gedanken: Warum arbeiten Menschen ohne Entgelt?

Was mich in den letzten Jahren immer mehr beschäftigt, ist die Tatsache, daß Menschen gerne ohne direkte monetäre Enlohnung „arbeiten“. Ich meine nicht wo mithelfen. Nein, sie erledigen mit hohem Zeitaufwand hochqualifizierte Arbeiten und stellen sie kostenlos zur Verfügung. Sie tun das in ihrer Freizeit, sie haben einen Job, einen gutbezahlten Job.

Ich beobachte das quer durch die Kultur- und Bevölkerungsschichten. Ob im Verein, in der Musikgruppe, in religiösen oder spirituellen Gemeinschaften. Ganz egal. Sie tun es. Hier habe ich eine sehr gute Erklärung gefunden. Eine längere Animation auf englisch:

Ich selbst z.B. habe einen Vollzeitjob als Marketingleiter. Ich bin damit sehr ausgelastet. Und trotzdem „arbeite“ ich privat noch an diversen Internetseiten, organisiere ein Camp und Workshops, unterrichte Yoga und spiele Gongmeditationen, unterstütze meine Frau bei Ihrer Geschäftsgründung. Warum tue ich mir das an?

Seht euch das Video an. Es zeigt sehr gut, wie wir Menschen sind, woher die Motivationen kommen und warum wir unser Potenzial erst voll ausschöpfen, wenn wir nicht mit Geld für unser Tun bezahlt werden.

Schlagworte sind: Selbstbestimmung und Anerkennung. Was auch wichtig ist: Wir tun es erst, wenn wir kein Geld  zum „Überleben“ brauchen – wenn also die eigene Existenz gesichert ist. Dann beginnen wir, unser Potenzial zu entfalten. Kennen wir das nicht von wo her? Überlegt mal? Was die Herren und Damen Wissenschaftler herausgefunden haben, deckt sich sehr gut mit dem… na? Bedingungslosen Grundeinkommen. Gut. Das ist eine etwas ideal-radikale Modell. Die Leute von thersa.org, von denen die Animation ist. nennen es „make the world a little better“  „Mach die Welt ein bisschen besser“. Guter Ansatz!

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Infografik über mich

A chart tells you more than 1000 words. You can create now a chart about you at IONZ. Here´s the info chart about me. Have a look.

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Eine Infografik sagt mehr als 1000 Worte. Man kann das jetzt auch über sich selbst erstellen. Hab ich auf Caschys Blog entdeckt und gleich ausprobiert. Hier ist die Infografik über mich (klick aufs Bild ums genau zu sehen):

Wenn ihr auch mal eine Infografik über euch erstellen lassen wollt, dann geht auf IONZ und beantwortet die Fragen (vorher auf das „Englischfähnchen“ tippen).

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Geschichte von Tafelwasser in Flaschen – Bottled Water

Heute mal etwas zum Nachdenken. Die Geschichte von Flaschenwasser. Also Trinkwasser in der Flasche. Sehr interessant. Guckt selbst:

Was bei uns in Deutschland etwas anders ist: Wir haben tatsächlich Mineralwasser, was anders schmeckt als Leitungswasser. Es gibt: Tafelwasser, was dem „Bottled Water“ entspricht, Mineralwasser und Heilwasser.

Meist kaufen wir Mineralwasser. In den letzten Jahren häufte sich auch bei uns die Untugend, die großen billigen 6er Riesenflaschen beim Discounter zu kaufen. Das ist Tafelwasser, wie es aus der Leitung kommt. Da kann ich wirklich auch Leitungswasser nehmen. Sind wenigstens keine Weichmacher drin. In Italien steht übringes auf vielen Plastikflaschen: „Nicht in die direkte Sonne legen“. Die Weichmacher lösen sich und gehen ins Wasser über. Schmeckt scheiße und ist im Verdacht Krebs zu erregen. Aber egal.

Ich trinke Flaschenwasser. Sogar teures von St. Leonhards aus Leonhardspfunzen.

Die Aktion hier in dem Film statt von storyofstuff.org. Es geht dabei um das Wachrütteln und Zum-Nachdenken-bringen der Menschen. Woher kommt denn unser ganzes Zeug? Kann dieses System auf Dauer funktionieren? Denkt mal nach…

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Yoga Journal 3/2010: Gongartikel

The article in the recent edition of the german Yoga Journals 3/2010 is great. I wrote about the absolute sound what we call „Anahad“, how the gongs are made and the difference between the Paiste gong makers and us, the spiritual gong players.

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Toll isser geworden. Unser Gongartikel in der nagelneuen Ausgabe des Yogajournals 3/2010. Um was gehts dabei? Ich will nicht gleich zuviel verraten, ihr sollt es ja noch kaufen. Der absoulte Klang steht im Mittelpunkt. Ich erkläre, wie der Gong bei Paiste entsteht, habe ein paar Paiste-Bilder von der Foto-Reportage bei Paiste mitgeliefert und von der großen Dualität, dem Gegensatz, zwischen den Gongbauern bei Paiste und uns spirituellen Gongspielern berichtet.

Der Gongartikel im Yoga Journal 3/2010 / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de
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Einen Gongständer selbst basteln

Here´s a good vid „How to build a gong stand“. Needs typical DIY store stuff. We have our own special developed wooden stands with a flexibel foot to knee beside the gong not in front of it! That´s important to play good meditations.

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Wir haben für unsere Gongs einen speziell zusammen mit Schreinern entwickelten Buchenholz-Gongständer. Das Besondere bei uns: Ein Fuß ist einklappbar, damit man neben dem Gong knien kann. Gibts sonst nirgends. Wer sich aber doch selber einen basteln will, dem sei dieses Video ans Herz gelegt:

Als ich meine Ausbildung durchlief, hatten wir noch die Original-Stahl-Ständer von Paiste. Manche einen fahrbaren Kleiderständer, andere einen selbstgemachten Aluständer und eine hatte das Ur-Modell unseres jetzigen Ständers. Sehr bunt gemischt. Also, wer traut sich und baut sich seinen eigenen?

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Moo Cards sind eingetroffen

Für die Bewerbung des Yoga- Familien und Gatkacamps hatte Frau Jademondin die Idee, doch Moo Cards drucken zu lassen. Die kann man schön verteilen, sind klein für jedes Täschlein und haben ein ungewöhnliches Format. Sehr schön.

Moo Cards
Wir haben uns für die Moo Mini Card entschieden. Alles an Moo ist automatisch. Man erstellt sich sein Layout, lädt es hoch oder wählt ein vorgeschlagenes, tippt die Daten online ein und schickts ab. Sie werden in England gedruckt, über Paypal bezahlt und hier her geschickt.

Moo Cards sind hip. Es gibt viele, die sie sammeln. Deshalb kommen die Kärtchen auch in schicken stabilen Schächtelchen an. Ich war echt geplättet, als ich das sah.

Die schicke Moo Card Verpackung / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Auch innen ists ein Hingucker und zeigt gleich die Register für Sammler von Karten anderer Leute:

Moo Cards im Schächtelchen / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Wir wollen diese Karten unter die Yogi-Leute streuen. Sie ist ungewöhnlich genug, um sie einfach in den Geldbeutel (Port Money) zu stecken.

Unsere Moo Card vorne mit Bild, hinten mit Text / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

Das Werbefeuerwerk fürs Camp hat damit seine nächste Stufe erreicht. Mal sehen, wies wirkt.

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Gatka.de ist fertig

I´ve spent my time this weekend to finish the two Gatka web sites in German and English. First part was the english text, translated by Martina. Today, I did the many little changes, that cost so much time. But now, everything´s fine. A few sides are missing, but I´ll get the translatations soon. Now, we have to start our promotions for the Camp. Folks, come and register, you´ll have a great time with Martial Arts, yoga, family and leisure time in France.
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Dieses Wochenende habe ich, wie angekündigt, mit der Fertigstellung der beiden Gatka-Webseiten www.gatka.de und www.gatka.de/en verbracht. Nich auschliesslich, aber doch schon sehr. Gestern noch recht einfach die Übersetzungen von Martina eingepflegt. Heute fast den ganzen Tag mit Gefuzzel verbracht.

Erstellt habe ich das alles mit WordPress und dem genialen Theme „Branford Magazine„. Herzlichen Dank dem Programmierer Michael Oeser an seine Großzügigkeit, das kostenlos der Welt zur Verfügung zu stellen.

Bildbearbeitung für Mausschieber mit Keynote / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

gatka.de
Das ist die deutsche Webseite über Gatka, Shastar Vidya und das Yoga- Familien- und Gaktacamp. Hier sind noch ein paar rudimentäre Reste in englisch. Aber Martina übersetzt das noch. Das Kontaktformular klappt nun auch prima, die Navigation ist manuell erstellt, aber dafür so, wie ich es will. Einen kleinen Spaß habe ich mir noch mit dem Bild von Frau Jademondin Schwertkämpferin und mir erlaubt und die beiden Bilder zusammengebaut. Würde ich in Photoshop nie hinbekommen, in Apples Keynote ist das ganz einfach, obwohl das nur ein Präsentationsprogramm wie Microsofts Powerpoint ist.

gatka.de/en
Das ist die englische Gatka-Webseite. Die Inhalte entsprechen der deutschen Version. Hier fehlen noch ein paar Seiten übers Camp sowie Datenschutz, Impressum und sowas. Was ich hier nicht ganz hinbekomme ist die Eleminierung der deutschen Begriffe wie „hier weiterlesen“. Habe zwar die entsprechenden Einträge in WordPress, die auf Deutsch hinweise, entfernt, aber insgesamt ist es halt doch die deutsche Version. Dafür muß ich im Admin-Bereich jetzt alles in englisch machen. Auch gut.

Jetzt fehlen also nur noch die Camp-Teilnehmer. Dafür aber fangen Frau Jademondin und ich erst mit dem Werbetrommelwirbel an.

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Interview mit Guru Singh

Here´s an interview with Guru Singh. He explains, what a Sikh is, if there´s heaven and hell and many more…
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Hier heute ein Interview mit Guru Singh. Er erklärt kurz was ein Sikh ist, ob es Himmel und Hölle gibt und vieles mehr. Immer wieder sehr inspirierend, ihm zuzuhören. Auch seine Art zu sprechen hat eine gewisse Ausstrahlung.

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Video zum Nachdenken: Ein schadstoffärmeres Leben

Just found at the Karma Konsum Blog: A beautiful Video to wake you up: It´s about the chemicals in our daily life. How can we protect our children? It´s the little changes in our lives. Little by little but sustainable. Any ideas? For example The KidsKonserve waste free Lunch Box. Some more?
The Vid is from the NGO Healty Child.

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Hier habe ich im Karma Konsum Blog ein schönes Video zum nachdenken entdeckt: Es geht dabei um Gifte in unserem Alltag, um unsere Kinder, die diese Gifte aufnehmen – und, welche kleinen Veränderungen man in seiner eigenen Welt anstellen kann, um es ein wenig besser zu machen: Für ein schadstoffärmeres Leben

Das Video stammt von der amerikanischen Organisation Healty Child. Was könnte ich hier machen? Eine kleine Änderung? Mir fiel dabei spontan KidsKonserve ein, giftfreie Behälter zur Aufbewahrung und dem Transport von Lebensmitteln. Hochwertig ohne Giftstoffe.

(via karma konsum)

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