The Taiko Gong

Ich habe hier an dieser Stelle bereits hier und hier über die japanische Kriegertrommel Taiko berichtet. Nun verbinde ich das Spiel der Taikotrommel mit dem Gong. Die Kunst besteht dabei, durch das gezielte Schlagen der Trommel, den Gong zum Klingen und Schwingen zu bringen.

Ich bin darauf gekommen, weil der Gong sehr sensibel ist. Bereits ein Husten reicht, um ihn erklingen und schwingen zu lassen. Die Klangwelle der großen Traikotrommel nun lässt den Gong vielmehr klingen und wirkt gleichzeitig auf den Zuhörer.

Leider kann ich als Spieler das selbst nie hören und fühlen. Dafür kommen die Teilnehmer einer Taiko-Gong-Meditation in den großen Genuss. Die Schwingungen des Gongs spürt man mehr, als das man sie hört. Und die Kunst, den Gong durch die tiefe Trommel zu bewegen bedarf großer Erfahrung. Mit einer mittleren Taikotrommel bekommt man durch kräftiges Spiel unseren Paiste-Gong bereits gut zum Schwingen. Größere Gongs bedürfen dann einer ganzen Taiko-Gruppe, die bestens aufeinander abgestimmt sein muß.

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