Video Killed the Blogging Star

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In Anlehnung an den alten Buggles Hit Video killed the Radio Star mein Titel „Video killed the Blogging Star“. Das Foto zeigt es. Ich werde künftig ein paar Infos, Inspriationen und Dinge als Video drehen.

Dafür will ich Videos nutzen

Wofür nun Videos? Ganz einfach. Es gibt einiges zu zeigen. Zum einem mal interessiert viele Leute, die nicht aus dem Kundalini Yoga kommen, wer ich bin. Sie interessieren sich für eine Gongausbildung oder wollen mich zum Gongspielen einladen, kennen mich aber nicht. Die Zertifikats-Seite zeigt ja lediglich, was ich in der Vergangenheit mal für Kurse besucht habe. Aber wer bin ich? Da will ich euch mal hier hin mal dahin mitnehmen.

Zum Anderen gibt es immer wieder interessante Produkte aus der weiten Welt der Gongs, die ich vorstellen kann. Das probiere ich auch mal aus. Und schliesslich hier und da mal ein Goodie oder Freebie.

Tür zurück ist verschlossen

Wenn man mit sich selbst noch keine Videos gemacht hat, geht man erst ein mal durch einen Prozess des Zweifelns und Haderns. Nach dem Entschluß, etwas völlig Neues zu machen, kommt sehr schnell der Hüter des Tores, der Bewahrer. Er versucht, mich zum Bleiben zu bewegen. Er streut Zweifel. Erst durch die Komfortzone „Es geht doch auch so“ oder „Das kannst du doch gar nicht“ und „Das wird nie was“. Funktioniert das nicht, fährt er schwerere Geschütze auf: „Sie dir das doch an, das interessiert niemanden“ und „Das ist nicht gut geworden“ bis zu „Du kannst doch gar nicht schneiden“.

Den Torwächter muß ich also schnell hinter mir lassen. Ich mache das so:

  1. Ich quatsche mit vor der Kamera warm und probiere zu hause herum. Das handhaben auch die Profis so. Damit mache ich mich mit der Kamera vertraut, mit meinem Gesicht auf dem Computerbildschirm und meiner Stimme. Du kennst das vielleicht von Früher, als du auf Band oder Kassette (von sehr früher) deine Stimme hörtest und sie schrecklich fandest. Den selben Effekt gibt es beim Video. Da muß man durch, in dem man viel dreht und sich daran gewöhnt.
  2. Ich spreche öffentlich darüber. Das weckt Erwartungen und sorgt für etwas Eigendruck. Wichtig aber: Es schließt die Türe hinter mir und dem Torwächter. Es gibt dann kein zurück mehr. Ich will mir ja nicht anhören „Eh, du sagtest doch mal, du willst was auf Video machen. Wann kann man das denn sehen?“.
  3. Meßbares Datum: Ich will bis Ende August das oder die Videos fertig geschnitten und online haben. 31.08.2016, schlag Mitternacht wird gemessen!

Das ist meine Ausrüstung

(*= Werbelinks zu Amazon. Wenn du nicht möchtest, dass ich vielleicht hier und da 70 cent für die Vorstellung der Ausrüstung erhalte, dann suche über eine Suchmaschine und klicke nicht.)

  1. Kamera: Canon Legria mini x*, eine sehr handliche kleine Videokamera mit Weitwinkel. Ganz wichtig sind zwei Dinge: Sie hat einen externen Mikroanschluß für den besseren Ton, wenn man mal ein bisschen weiter weg ist. Und die Kamera hat einen kleine Bildschirm, den ich sowohl nach vorne drehen kann, wenn ich vor der Kamera bin, als auch nach hinten, wenn ich hinter ihr stehe zum filmen. Handys haben das nicht.
  2. Der professionelle Self Picture Monopod von Arespark*. Selfiestick in stabil. Zum dranschrauben der Kamera und mit etwas Abstand damit rumlaufen.
  3. SD Speicherkarte Sandisk 64 GB* Das Video möchte wohin gespeichert werden. Dafür die Karte. Eine MiniSD mit Adapter für Kamera und Laptop.
  4. Lavalier Ansteckmikro von Audio Technica*. Das Mikofon mit eigener! Stromversorgung. Die Kamera gibt an externe Geräte keine Strom ab. Deshalb muß das Mikrofon eine eigene Stromversorgung haben. Es hat noch 6m Kabel, zum gut herumlaufen.

Beim ersten Video nehme ich dich mit in die Umgebung wo ich wohne oder aufgewachsen bin. Wer bei einer Gongausbildung teilnehmen will, soll mich erst ein bisschen kennenlernen. Dazu das Video und ein E-Booklet über Gongs, Frequenzen und Urton.

Wenn du Interesse hast, Gong spielen zu lernen oder jemanden kennst, den das interessieren könnte, dann leite ihm die Anmeldung doch einfach weiter.

Natürlich werde ich weiter schreiben. Vielleicht sogar mehr, als bisher. Video hat das Radio schließlich auch nicht kleingekriegt…

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