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Kostenlose Visitenkarten bei Moo über Facebook

Bei Caschy entdeckt und gleich ausprobiert: Facebook und Moo haben eine Aktion gestartet. Jeder, der das neue Facebook-Profil hat, kann sich kostenlos 50 Moo-Visitenkarten bestellen. Kostenlos inkl. Lieferung.

Na, wenn das mal keinen Versuch wert ist. Ich bin vor Kurzem umgezogen. Da waren meine alten Gongmeditations-Karten eh nicht mehr aktuell. So hab ichs gleich probiert. Mein Facebook-Profil hat längst das neue Layout.

So geht´s
1. Aufs neue Facebook-Profil klicken

2.  Info-Seite aufrufen

3. Auf Information bearbeiten klicken

4. dort auf die mini-kleine Visitenkarte klicken und schon seid ihr bei Moo.

Das Layout generiert sich selbst aus dem Facebook-Profilbild und dem kleinen Portrait. Die Adress- oder Kontaktdaten könnt ihr verändern.

So sieht meine Karte aus:

Meine neue Moo-Visitenkarten

Rückseite:

Rückseite
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Ich bin jetzt bei Pinterest

Pinterest ist ein „Online-Pin Board“ also eine Pinnwand für alles mögliche was man sich merken möchte, nur online – also social, wie das heute heisst. Gepinnt werden allerdings nicht Bookmarks wie bei Mr. Wong und Co. Pinterest nimmt Bilder auf. Und das macht den Dienst schön.

Durch die einfach gestaltete Oberfläche sprechen die Macher vor allem die nicht-tec-affinen an. Schön soll es sein. Und einfach. Pin-it Buttons, Apps und Verbindungen mit Twitter und Facebook sorgen gleich für die nötige Verbreitung.

Ich bin jetzt auch dabei. Meine Kennung: Satya Singh

meine Pinterest Homepage

Bildrechte?
Leander hat sich Gedanken um die Lizenz-Situation bei den Bildern gemacht. Kann Darf ich einfach Bilder von überall her an meine Wand pinnen? Bin ich dann der „Anbieter“ oder wie verhält es sich damit?

Pinterest-Kopien
Wer Erfolg hat, wird gnadenlos kopiert. So machen die Leute von Pinspire auch gar keinen Hehl aus ihrer Inspiration, oder eher fehlenden Innovationskraft? Aber der große Apple MacIntosh war auch nicht der erste Rechner mit grafischer Oberfläche (war von Xerox abgekupfert). LikedBy hat hier noch den „Design-Anspruch“. Die Bilder sind hier auch tatsächlich von anderer Qualität.

Wer wird sich am Ende durchsetzen? Das entscheiden allein die User. Ich persönlich glaube an Pinterest. Möglich ist aber auch, daß sich das Startup ein Großer einverleibt oder die Idee einfach in die eigene Plattform übernimmt und Pinterest damit überflüssig macht. Facebook oder Google+ traue ich das zu.

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i-Qi App als Meditations-Uhr und Wecker

i-Qi App Uhr

Ich nutze für meine Yogastunden und Meditationen seit Neuestem die App i-Qi. Auch zum früh morgens aufwachen ist sie sehr gut.

In der Arbeit stelle ich mir das iPhone vor mir auf und schalte die App ein. Allein die ansprechende Analoguhr mit den Zen-Design ist schon ein Hingucker. Durch einen Fingertipp auf das Ziffernballt erscheint unten eine Leiste mit den Sympbolen für Klang, Wecker, Meditation und Info. Hier kann ich in die jeweiligen Einstellungen wechseln und die gewünschte Zeit bestimmen. Der Sekundenzeiger sorgt immer für ein wenig Bewegung, so dass sich das iPhone auch nicht nach längerer Zeit in den Ruhezustand begibt.

Wecker nach dem goldenen Schnitt
Fangen wir mit dem Wecker an. Was mir am Besten gefällt, ist die Möglichkeit, sich nach dem goldenen Schnitt wecken zu lassen. Es bestimmt eine Zeit von 15 minuten. ca. 2/3 besteht aus Aufwachphase, in der der Wecker im Verhältnis des goldenen Schnittes leise und immer deutlicher erklingt. Bei mir ists ein Gongton. Ab der Weckzeit dann ertönt der eigentliche Weckton in kurzen Abständen. Ein insgesamt sanftes frühmorgendliches Erwachen.

Die Wecktöne kann ich selbst wählen. Dazu mehr weiter unten.

Der Meditationstimer

Meditationsuhr

Meditationsuhr - Einstellungen

Ein weiteres Highlight der App ist der Timer. Bisher nutzte ich immer den iPhone internen Timer. Tat gute Dienste. Jetzt nutze ich die i-qi app. Ich habe mir momentan zwei Zeiten voreingestellt. 7 Minuten und 11 Minuten. Nach der abgelaufenen Zeit ertönt der gewünschte Ton in der gewünschten Lautstärke. Dazu kann ich noch angeben, ob und wie oft er sich wiederholen soll. Beispielsweise 2 Wiederholungen nach jeweils 2 Sekunden.Während der Timer läuft kann ich als Meditationsanleiter jederzeit sehen, wie weit die Zeit fortgeschritten ist. Ich habe zudem die Möglichkeit, sie mit „Pause“ anzuhalten und wieder weiterlaufen zu lassen.

Klänge auswählen
Was die App von vielen Weckern unterscheidet sind die Klänge. Ich kann wählen zwischen Zimbeln, 6 verschiedenen Klangschalen, einen Gong, einem Koshi und Holzklangstäben. Sie sind sowohl beim Wecker als auch beim der Meditationsuhr untereinander kombinierbar. Auch die Lautstärke kann ich festlegen. Ich lasse mit z.B. mit dem Gong in die Aufwachzeit gleiten und mit der hohen Zen-Klangschale wecken. Letztere verwende ich auch als Ton für den Timer.

Support
Schliesslich noch ein Wort zum Support des Entwicklers der App. Sie funktionierte die ersten Tage nicht. Nach meiner Mail hat sich Ralf gemeldet und ist mit mir das Problem durchgegangen (Es lag an der Einstellung „Screenlock“, die „an“ sein muß). Vielen Dank dafür.

Verbesserungen
Was können die Entwickler noch besser machen?
1. Die Anzeige der Timer-Uhr muß größer sein, damit man bei Meditationen zwischendurch sehen kann, wie lange es noch dauert. Das ist für Anleiter wichtig. Weniger für Meditierende.
2. Man sollte beim Wecker mehrere Weckzeiten speichern können. Beim Meditations-Timer geht das ja.
3. Es sollte auch ein optisches Signal (Blinken oder sowas) als Timer-Signal angeboten werden. Wenn man bei Meditationen beispielsweise ein Mantra abspielt, dann übertönt es die sanfte Klangschale und der Meditierende hört das Timer-Signal nicht.

Fazit
Alles in Allem ist das die bisher beste Timer-App und Wecker-App in einem, die ich bisher gefunden habe. Chapeau, liebe Leute von alphadock fürs Entwickeln. Vielen Dank lieber Peter Hess von Nepal-Importe für die App. Sie kostet 0,79 €. Kostenlos gibts eine einfache Version des Klangschalen-Timers.

 

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Neu: Kontaktbutton von Contact Me

Im Rahmen der Erstellung einer neuen Webseite für einen Kunden der Frau bin ich auf einen tollen Kontakt-Formular-Anbieter gestoßen. Das gibts für WordPress als Plugin und kommt von Contactme.com. Es ist kostenlos und geht supereinfach zu konfigurieren.

Mailadresse rein, Farbe anpassen, wo soll der Button hin, Sprache, fertig.

Einfaches Einrichtung des Contactme-Buttons
Einfaches Einrichtung des Contactme-Buttons

Ich habe mich dann bei denen online angemeldet, um zu sehen was da noch geht. Man erhält dann automatisch ein 14-tägieges Testkonto mit vollem Umfang. Nach 14 Tagen wird es in ein kostenloses Dauerkonto umgewandelt. Ich wollte mir das Kontaktformular etwas aufhübschen.

Wenn ihr also nun hier links auf der Seite am Rand draufklickt, sieht es so aus:

Das neue Kontaktformular links auf der Seite
Das neue Kontaktformular links auf der Seite

Mit Google-Maps Ausschnitt, Adresse, Facebook- und Twitterlink. Bin mal neugierig, ob mir das nach der zweiwöchigen Testzeit bleibt. Soweit ich gelesen habe schon. Denn der Zahl-Account behinhaltet noch Aufgaben, Kontakte, Onlinespeicher für Notizen, Sortieren nach Gruppen, Anlegen mehrer Formulare und dergleichen mehr. Brauch ich nicht. Ich find das hier hübsch.

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Meditationgongs.de ist online

Nun ists vollbracht. Meditationgongs.de ist online. Es ist der Einstieg und die Hintergrundwebseite für den Shop, in dem wir Gongs und das nötige Zubehör verkaufen wollen. Der Gongshop ist auch kurz vor dem Finale, braucht aber noch ein paar kleine Schleifen.

Meditationgongs.de
Wir wollen mit der Webseite die Schönheit, Macht und auch Erfurcht vor diesen Instrumenten zeigen. Die Geschichte der Gongs beleuchten wir aus fundierter historischer Sicht und indisch-mythologischer. Was sind Gongs, wie spielen wir sie? Was geschieht bei einer Gongmeditation? Auf viele Fragen, die mir im Laufe der Jahre nach Gongmeditationen oder über diesen Blog hier per Mail gestellt wurden, gehe ich dort ein.

meditationgongs.de ist online

Die Seite wird noch etwas erweitert, kleine Änderungen werde ich in den nächsten Wochen noch vornehmen, damits flexibler wird.

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Erste Yoga Satsang Live-Übertragung

Sukadevs Internettruppe bei Yoga-Vidya hat heute, am Samstag, wieder einen neuen Schritt gewagt: Die Live-Übertragung des Abend-Satsangs bei Yoga-Vidya in Bad Meinberg. Zu sehen war es bei ustream.tv im Internet. Ich selbst höre die Satsangs, meist sind es die Vorträge von Sukadev, als Podcast im Auto, wenn ich morgens in die Arbeit fahre. Nun also übertragen es die Yoga Vidyas auch live ins Internet.

Die Qualität war absolut ok. Ton- und Bildspur waren synchron, was z.b. bei der Mediathek des ZDFs nicht immer der Fall ist. Man merkt das, wenn die Lippenbewegungen nicht gleich mit den gesprochenen Worten sind.

Sukadev beim Satsang, live im Internet

Warum ist das berichtenswert? Nun, ich kenne so manches Yogazentrum, auch größere, die überhaupt noch keinen Videokanal bei z.b. Youtube oder Vimeo haben. Sie sehen da auch gar keinen Grund dazu. Sie haben auch keine Bildergalerie ihres Yogazentrums, von Workshops, Feiern oder Konzerten online, so dass man einen Eindruck erhalten könnten, was für eine tolle Stimmung dort herrscht. Ich persönlich halte das im Jahre 2010 für einen Standard. Die meisten neuen Yogaschüler kommen übers Internet. Wer nach einem Yoga-Unterricht sucht, guckt sich entweder in der Umgebung seiner Arbeit oder seines Wohnsitzes nach dem entsprechenden Angebot um. Wen nicht jemand aus dem Freundeskreis einen Empfehlung ausspricht, so ist das Internet die Informationsquelle Nr. 1. Und was kommt da besser als eine Bildergalerie oder eine Videoaufzeichnung? Na, ich weiß nicht.

Yoga Vidya hat in Bad Meinberg einen schier riesigen Ashram. Dort gibt es zahlreiche Yogis, die sich nach ihren Fähigkeiten gegen Kost und Logis dort einbringen. Die Internet-Gruppe ist im Sinne der Verbreitung von Yoga hier besonders aktiv. Deshalb verwundert die Pioneer-Übertragung nicht weiter. Trotzdem ziehe ich meinen Hut ganz tief *knick*.

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Geldbörse im Internet mit Fidor

I wanna send someone money. Don´t know his account number, don´t wanna make a bank transaction. Here´s the solution: The E-Wallet. I´ve just to know the mail adress or mobile number. I can send money, receive money, lend it, spend it, what ever… Great thing from the community bank Fidor.
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Wie kann ich jemanden schnell Geld schicken, ohne gleich eine Überweisung machen zu müssen? Ich kenne die Kontonummer nicht. Ich will das nur über die Handynummer oder die E-Mailadresse machen. Und trotzdem erhält der Empfänger echtes Geld. Wie geht das denn?

E-Wallet von Fidor
Ich habs entdeckt. Das/die E-Wallet (elektronische Geldbörse) der Online-Bank Fidor kann das. Eine Community-Bank. Das interessante daran: Die Kunden kennen sich untereinander. Sie schlagen der Bank vor, welche Produkte sie anbieten soll, sie bewerten diese Produkte. Frangen an die Bank werden von der Community beantwortet.

Und ein Produkt ist ebendese Geldbörse. Ich brauche den Nicknamen in der Community, die Mailadresse oder die Handynummer des Empfängers. So kann ich Geld versenden, jemanden Geld leihen, es empfangen. Alles halt, was man sonst auch mit Geld im Geldbeutel macht.

Fidor E-Wallet spielerisch erkunden mit WM-Tipp / Bild: Bildschirmkopie Satya Singh, gongmeditation.de

Um das Ganze spielerisch zu gestalten, hat Matthias Kröner, Vorstand und Gründer der Bank, eine Aktion gestartet: Kröner zahlt. Geht so: Man tippt z.B. ein Siel der Fussball WM, in dem man ihm 10 ct. schickt und das Ergebnis in die Betreffzeile eingibt. Errät man das Ergebnis schickt Kröner 8 oder 10 Eur zurück. Jedem, der richtig getippt hat. Das macht spass. Er gibt das über Twitter und Facebook bekannt.

Und nochmal: Das ist eine richtige Bank. Halt ohne graue Anzüge, ohne Filialen, ohne Geldautomaut, ohne Verkaufszwang und Geldanlage, die ich nicht brauche. Eine Web2.0 Community Bank.

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Hatha-Yoga.de zu verkaufen

Update 23.Mai 2010:

Mario schreibt mir, dass die Auktion beendet ist. Auf ebay kann man sehen, dass sie ihm über 2000 Eur gebracht hat. herzlichen Glückwunsch dafür. Also bitte keine Anfragen mehr an ihn senden. Ich nehme seine Kontaktdaten auf seinen Wunsch hin hier aus dem Artikel raus.

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Marco Hentschke sells his web domain hatha-yoga.de at ebay. He wrote me a mail and asked me, if I´m interested. But as Kundalini Yogi, the domain is not sexy. For Hatha Yogis is the domain the best, they can find. Here´s the link to ebay.
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Die Domain hatha-yoga.de steht bei ebay zum Verkauf. Bei denic.de steht als Eigentümer Marco Hentschke. Er schrieb mir eine Mail mit folgender Begründung: „Ich hatte die Domain vor längerer Zeit mal belegt, um eine Internet-Seite für eine Yoga-Schule zu erstellen. Aus dem Projekt wurde leider nichts. Da ich keine weitere Verwendung mehr für die Domain habe, möchte ich sie nun verkaufen.“

Hier der Ebay-Link zum Ersteigern der Domain.

Marco verkauft bei ebay hatha-yoga.de / Bild: Bildschirmkopie Satya Singh, gongmeditation.de

Wer Interesse an der Domain hat, kann direkt bei ebay steigern. Bei Fragen wendet euch bitte direkt an Marco.

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Gatka.de ist fertig

I´ve spent my time this weekend to finish the two Gatka web sites in German and English. First part was the english text, translated by Martina. Today, I did the many little changes, that cost so much time. But now, everything´s fine. A few sides are missing, but I´ll get the translatations soon. Now, we have to start our promotions for the Camp. Folks, come and register, you´ll have a great time with Martial Arts, yoga, family and leisure time in France.
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Dieses Wochenende habe ich, wie angekündigt, mit der Fertigstellung der beiden Gatka-Webseiten www.gatka.de und www.gatka.de/en verbracht. Nich auschliesslich, aber doch schon sehr. Gestern noch recht einfach die Übersetzungen von Martina eingepflegt. Heute fast den ganzen Tag mit Gefuzzel verbracht.

Erstellt habe ich das alles mit WordPress und dem genialen Theme „Branford Magazine„. Herzlichen Dank dem Programmierer Michael Oeser an seine Großzügigkeit, das kostenlos der Welt zur Verfügung zu stellen.

Bildbearbeitung für Mausschieber mit Keynote / Bild: Satya Singh, gongmeditation.de

gatka.de
Das ist die deutsche Webseite über Gatka, Shastar Vidya und das Yoga- Familien- und Gaktacamp. Hier sind noch ein paar rudimentäre Reste in englisch. Aber Martina übersetzt das noch. Das Kontaktformular klappt nun auch prima, die Navigation ist manuell erstellt, aber dafür so, wie ich es will. Einen kleinen Spaß habe ich mir noch mit dem Bild von Frau Jademondin Schwertkämpferin und mir erlaubt und die beiden Bilder zusammengebaut. Würde ich in Photoshop nie hinbekommen, in Apples Keynote ist das ganz einfach, obwohl das nur ein Präsentationsprogramm wie Microsofts Powerpoint ist.

gatka.de/en
Das ist die englische Gatka-Webseite. Die Inhalte entsprechen der deutschen Version. Hier fehlen noch ein paar Seiten übers Camp sowie Datenschutz, Impressum und sowas. Was ich hier nicht ganz hinbekomme ist die Eleminierung der deutschen Begriffe wie „hier weiterlesen“. Habe zwar die entsprechenden Einträge in WordPress, die auf Deutsch hinweise, entfernt, aber insgesamt ist es halt doch die deutsche Version. Dafür muß ich im Admin-Bereich jetzt alles in englisch machen. Auch gut.

Jetzt fehlen also nur noch die Camp-Teilnehmer. Dafür aber fangen Frau Jademondin und ich erst mit dem Werbetrommelwirbel an.

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