Zehn- Meine wichtigsten Lebensmittel

Als Inspriation von der coolen Katze hier meine zehn Lebensmittel, ohne die es gar nicht gehen mag. Die Nummerierung spiegelt nicht die Häufigkeit oder Wichtigkeit oder den Abhängigkeitsgrad wider.

1. Espresso. Mein Wundermittel, der kleine schnelle Schwarze, immer in der Tasse, frisch gebrüht und niemals im Pappbecher. Ich glaube, man könnte ihn mir auch koffeinfrei servieren. Allein sein Duft und Geschmack sorgen für eine Belebung.

2. Avocado. Mein fester Frühstücksbestandteil. Ein paar Tage ohne und mir fehlt was. Avocado gibts aufs Brot, die Semmel oder Ahnliches. Und oben drauf von Sonnentor das Zaubersalz.

3. Pasta. In all seinen Variationen, aber ohne Ei (Volleinudeln, würgel). Pasta kann in der Familie auch ohne Gluten sein, mit diversen Sossen oder mit dem großen Sohn auch täglich. Pasta ist unter der Woche oft abends ein schneller Speisenschenker, wenn ich um halb acht keine Lust mehr auf Großkochen habe.

4. Olivenöl. Bio. Naturtrüb (non-filtrato). Kräftig im Geschmack. Mit Ciabatta-Brot direkt getunkt. Es wird, ob der Hochwertigkeit, nicht erhitzt. In den Salat kommt es nur als Beimischung, da sehr intensiv im Geschmack. Aber non-filtrato Olivenöl ist die höchste Form. Kaufen wir literweise in Frankreich im E. Leclerc- Supermarkt, weils das hier kaum gibt.

frisches_obst

frisches Obst zum Frühstück als Smoothie / Bild: twicepix, CC-Lizenz

5. Knoblauch. Am Besten aus Frankreich vom Bauernmarkt am Strunk den leicht violetten. Er ist kräftig im Geschmack, leicht scharf und sehr sehr lecker. Dazu Pasta (3.) und Olivenöl (4.) sowie frische Salbeiblätter aus dem Garten. Oben drauf der geriebene Parmesan/Pecorino.

6. frisches Obst. Das brauche ich für meinen allmorgendlichen Fruchtturnk (Smoothie). Die Sommermischung: Pfirsich/Nektrarine, Ananas, Banane, Himbeere. Wintermichung: Ananas, Banane, Apfel, Himbeere, Orange. Alles in den Vita-Mix rein und schon habe ich den Frühstückstrunk samtfein. Den Rest gibts in der Arbeit. Das sättigt und schmeckt.

7. Ghee. Geklärte und leicht gebräunte Butter. Kein Butterschmalz, bitte. Ghee wird selbst gemacht und zum Erhitzen in der Pfanne verwendet. Hat gesättigte Fettsäuren und transformiert sich nicht beim Erhitzen in Transfette oder nimmt Giftstoffe auf (wie bei ungesättigten Fettsäuren, die nicht erhitzt werden sollen).

8. Brot. In vielen Variationen. Mein Favorit ist das Hofpfisterbrot aus München, hier wiederum das Öko-Spezial, Öko-Mild oder Sonnenblumenkerndl. Auch sehr geliebt, aber teuer: Das Sonnenblumenbaguette. Alternativ gibts Mutterns selbst gemachte Semmeln. Selten Bio-Aufbackwaren. Noch seltener Toast.

9. Marmelade. Eher säuerlich. Meist von Muttern mit Himbeeren beigemischt oder die Waldbeerenmischung aus dem Bioladen. Diese aber bitte nur im Vita-Mix nachgemixt, weil ich keine ganzen Früchte in der Marmelade mag. Marmelade wird von den Kindern zu meinem Unmut gerne zentimeterdick aufs Brot (8.) geschmiert.

10. Schokolade. Nur dunkel. Minestens 70% Kakaoanteil, gerne auch mit Orangenöl oder einen Hauch Chili. Unter 70% wird der Süsspapp bei den Eltern im Kühlschrank hinterlegt. In der Arbeit gibts jeden Tag ein Ripperl (Stück) zum Espresso (1.) oder/und abends auf der Kautsch zu Tag-Ausklingen lassen. Mehr nicht, denn Schokolade ist Genuss.

0 Comments
Previous Post
Next Post